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Monat: Oktober 2020

Elon Musk nennt Bill Gates “Schwachkopf” – und will sich und seine Familie nicht impfen lassen
Gesundheit

Elon Musk nennt Bill Gates “Schwachkopf” – und will sich und seine Familie nicht impfen lassen

Elon Musk, der Gründer von SpaceX und Tesla, will weder sich selbst noch seine Familie gegen das Coronavirus impfen lassen – auch wenn der Impfstoff leicht erhältlich wäre. Der eigensinnige Unternehmer kritisierte zugleich auch seinen Milliardärs-Rivalen Bill Gates. In einem Podcast-Interview mit der US-amerikanischen Journalistin Kara Swisher erklärte der 49-jährige Musk, dass weder er noch seine Kinder einer Risikogruppe für COVID-19 angehören und eine Impfung daher wahrscheinlich gar nicht benötigen würden. "Dies ist eine No-Win-Situation. Sie hat meinen Glauben an die Menschheit geschwächt, diese ganze Sache... Die Irrationalität der Menschen im Allgemeinen", so Musk in dem Interview. Er prangerte auch die Lockdowns auf der ganzen Welt und insbesondere in den USA an, nachdem er ...
Quarantäne-Regeln in Schweden und mögliche Schulschließungen
Gesundheit, Politics

Quarantäne-Regeln in Schweden und mögliche Schulschließungen

In schwedischen Lehrerzimmern geht das Gerücht um, die Schulen könnten für zwei Wochen dichtmachen. Für Kontaktpersonen aus einem Haushalt, in denen eine Person positiv getestet wurde, gelten neue Verhaltensregeln. Der Gang zur Arbeit kann verboten werden. In Schweden sollen 5.893 Personen an den Folgen von COVID-19 verstorben sein. Offiziell bestätigt wurden 93.615 Coronavirus-Infektionen. Unter den Erwerbstätigen soll ein Anstieg der Corona-Infektionen zu beobachten sein.  Der schwedische Staatsepidemiologe Anders Tegnell rechnet besonders in Stockholm mit mehr Infektionen. Am Donnerstag gab er auf einer Pressekonferenz Änderungen zum Umgang mit dem Coronavirus bekannt. So sollen sich Personen, die im selben Haus wie solche leben, die positiv auf das Coronavirus getestet...
ILO: 34 Millionen Arbeitsplätze in Lateinamerika durch COVID-19-Pandemie verloren
Politics

ILO: 34 Millionen Arbeitsplätze in Lateinamerika durch COVID-19-Pandemie verloren

In Lateinamerika haben 34 Millionen Arbeitnehmer im ersten Halbjahr 2020 ihre Jobs verloren, wie die Internationale Arbeitsorganisation mitteilte. Lateinamerika und die Karibik sind demnach die Weltregion mit dem größten prozentualen Rückgang bei Arbeitszeit und -einkommen. Mindestens 34 Millionen Arbeitsplätze in Lateinamerika und der Karibik sind durch die COVID-19-Pandemie verloren gegangen, so ein neuer Bericht der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO). Demnach ist die Region hinsichtlich des Arbeitseinkommens weltweit am stärksten von der COVID-19-Pandemie betroffen. Während dieser Krise verloren "34 Millionen Arbeiter ihren Arbeitsplatz (einige davon vorübergehend)", so die verfügbaren Informationen aus neun Ländern, die über 80 Prozent der wirtschaftlich aktiven...